Ischa Freimaak!
•28. Oktober 2009 • Kommentar schreiben(x) Riesenrad
(x) Kräuter-Steak im Brötchen
(x) Sahneeis
(x) Feuerzangenbowle
(x) gebrannte Macadamia-Nüsse
( ) Heeeeeeeelium-Ballon
… und ein Lächeln im Gesicht
„… öfter mal was Neues…“
•26. Oktober 2009 • Kommentar schreibenSeit Anfang der letzten Woche habe ich ein neues Hobby – ich stricke.
Vor einigen Jahren kläglich am Spiel mit den Nadeln verzweifelt, hat mich in den letzten Tagen regelrecht das Strickfieber gepackt. „Da Oma mir ja nun leider keinen Schal mehr stricken kann, muss ich mich eben selbst dran begeben“ – so lautete der Plan und dank Magdalena Neuner konnte ich nach einem fluchreichen Abend 20 cm auf meiner Seite verbuchen.
… und es werden immer mehr… ^^
Schmunzelnderweise stellte ich heute fest, dass ich in diesen Tagen einige für mich neue Welten entdecke – gestrige Tätigkeit, die zu neuen neuronalen Verknüpfungen führte: Kürbis-Apfel-Mandel-Marmelade kochen.
Wird bestimmt ein interessanter Winter – im Zeichen der Hauswirtschaft…
Falsches Programm
•5. Oktober 2009 • Kommentar schreibenDer gestrige Tatort hatte ja beinahe etwas von Criminal Minds. Zumindest die eingestreuten Zitate gefielen mir… (über Klaus J. Behrendt schweige ich mich an dieser Stelle mal aus).
Vergangenheit ist, wenn es nicht mehr wehtut.
Mark Twain
Manchmal
•18. September 2009 • Kommentar schreibenEs gibt gute Nächte und es gibt Nächte, in denen halte ich es mit Frédéric Beigbeder:
„Es ist 4 Uhr 15 morgens; und die Realität mal wieder außer Reichweite“
Wunderbar zu wissen, dass einige Schatten der Nacht bei Tagesanbruch zu Staub zerfallen…
Sichtweise
•30. August 2009 • 1 KommentarDie Vergangenheit kann ich nicht ändern – aber ich kann dafür sorgen, dass das heute morgen nicht zum Rest von gestern wird… sondern in positiver Erinnerung bleibt. Morgenstund hat für mich zwar weder Gold noch Silber im Mund, aber der Beginn eines neuen Tages bietet Möglichkeiten, mit dem vergangenen abzuschließen und frischen Atem für die Zukunft zu gewinnen.
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•20. Juli 2009 • Kommentar schreibenEs gibt Zeiten, da möchte ich mich in meiner Welt einschließen. Den Schlüssel zu meiner Welt nur wenigen unter die Matte legen, Ruhe und Energie tanken für andere Zeiten.
Zeiten wie jetzt…

***unerlaubt***
•6. Juli 2009 • Kommentar schreiben… eine Träne des Glücks trocknet auf meiner Wange (auf diese Weise hat mich schon lange keiner mehr berührt).
Schön, dass es Dich (nein – uns) gibt!
… und: danke!


