mag ich so etwas nicht so sehr – aber das ist wohl auch so ein Paradoxon…

mag ich so etwas nicht so sehr – aber das ist wohl auch so ein Paradoxon…
So ist das wohl – und manches Mal LIEBE ich genau diese Veränderungen! Manchmal auch nicht… aber heute war ein toller, amüsanter Tag.
1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Anfänglich eher 2 bis 3, zum Ende des Jahres 8 bis 9.
2. Zugenommen oder abgenommen?
Letzteres.
3. Haare länger oder kürzer?
Länger und bunter.
4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Ich glaube kurzsichtiger, aber in vielen Bereichen auch wesentlich weitsichtiger.
5. Mehr Kohle oder weniger?
Stetig mehr…
6. Besseren Job oder schlechteren?
Gefühlt besser – auch wenn´s der gleiche blieb.
7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr… besonders am Anfang und zum Ende des Jahres.
8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Ja! Einige Erkenntnisse (und ein wenig Geld im Casino).
9. Mehr bewegt oder weniger?
Mehr – aber ehrlich gesagt dürfte es auch noch mehr sein… (und konstanter).
10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
2x Grippe (Anfang des Jahres Influenza und im November Schweinegrippe), aber ansonsten erstaunlich gesund – so darf es gerne weitergehen.
11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Die Grippe Anfang des Jahres, da sie sich soooo hinzog und mich mürbe machte.
12. Der hirnrissigste Plan?
Hm.
13. Die gefährlichste Unternehmung?
Einiges im Haushalt…
14. Die teuerste Anschaffung?
Neue Möbel…
15. Das leckerste Essen?
Hirschrücken – Wacholdersauce – Rotkohl – Mandelkroketten – Mausohrensalat – marinierte Orangescheiben – Spekulatius-Tiramisu
16. Das beeindruckendste Buch?
Buntschatten und Fledermäuse / Axel Brauns
17. Der ergreifendste Film?
War selten im Kino.
18. Die beste CD?
“Goodnight” William Fitzsimmons
19. Das schönste Konzert?
Schiller – ach neeee, das war voriges Jahr…
20. Die meiste Zeit verbracht mit?
… einem wirbeligen Wesen…
21. Die schönste Zeit verbracht mit?
… dito…
22. Zum ersten Mal getan?
Roulette gespielt, Autoradio selbst ausgetauscht
23. Nach langer Zeit wieder getan?
Kontakt zu bestimmten Personen gesucht (… und gefunden).
24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Krankheit einer lieben Kollegin…
26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Zeit?! Aufmerksamkeit?!
27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Zeit! Aufmerksamkeit!
28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
- zensiert – (findet seinen Platz gleich neben einem Satz aus dem Jahre 2002)
29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Da gab es einige am Anfang des Jahres.
30. Dein Wort des Jahres?
Freiheit
31. Dein Unwort des Jahres?
Abhängigkeit
mich im letzten Jahr in irgendeiner Weise begleitet, berührt, weitergebracht haben:
DANKE!
… für die schönen Momente
… für die Konflikte, die (meistens) zu etwas geführt haben
… für die Aufmerksamkeit, die mir zuteil wurde
*knicks*
Im Augenblick will dieser Song zwar nicht recht zu meiner ansonsten ausgelassenen Stimmung passen, aber ich weiss es werden Zeiten kommen, in denen ich in ihm versinken könnte… gefällt mir sehr – leider verstarb Vic Chesnutt am 25.12.2009.
Die Tage liegen hinter mir – Tage, die sich gut anfühlten; Stunden, die zwar lang aber okay waren; Minuten, die ich streichen und einige, die ich unterstreichen möchte.
Das alte Jahr findet sein Ende und ein neues nimmt bald seinen Anfang. Ich freue mich auf dieses Jahr. Das letzte Jahr gab mir Freiheit und zugleich Sicherheit. Viel Buntes schwirrt im Augenblick in meinem Kopf umher, obgleich auch einige Schatten nach mir greifen. Ich mache Licht und öffne die Tür…
Schon wieder bewahrheitet sich die Erfahrung – hat man keine oder nur geringe Erwartungen, kann man nicht/weniger enttäuscht werden.
Schwierig wird´s, wenn einem Erwartungen nicht bewusst sind. Man sich quasi im Freiflug befindet und dann feststellt, dass das Kettenkarussell zu schnell kreiselt oder in der Wildwasserbahn plötzlich mehr als nur das Wasser über die Planken tritt.
Rumms – willkommen auf dem Boden der Tatsachen… manche Dinge ändern sich eben doch nie.